Hier mußte die Schiffspassage gebucht und bezahlt werden. Mit der Bestätigung der Bezahlung und dem Visa des Bestimmungslandes sowie dem Visa de sortie konnte dann beim Konsulat der Vereinigten Staaten das Transitvisum beantragt werden.
Der kleine Laden war
unansehnlich und glanzlos, als hätte man die Verwaltung des jüngsten Gerichts
in ein Tabakgeschäft gelegt, an irgendeine Straßenecke. Doch war er längst
groß genug, für die, die sich bis hierher durchrangen. Sie traten geschmückt
und zerlumpt, vor der Schranke an und flehten um Schiffsplätze. Da gab es gültige
Transits, doch unbezahlte Plätze, bezahlte Plätze und abgelaufene Transits.
Und all das Betteln und Winseln schlug jenseits der Schranke an die breite Brust
eines braunen, ölig gescheitelten Mannes, dem ich schon einmal im korsischen
Viertel unter seinen Landsleuten begegnet war, als ich dort mit meinem Freund
Binnet Wein getrunken hatte. (5.3, S.77)
Ich stürzte als sei dieser
Ort ein geweihter Tempel, der einem von Furien geschütteltem Menschen Zuflucht
gewährte, die unermessliche Öde in sich, auf das amerikanische Reisebüro. Der
Korse wandte sich sofort an mich, obwohl sich genug gehetztes Volk hinter der
Schranke quälte. (9.8, S.169)
Es hat auch tatsächlich ein korsischer Angestellter in dem Reisebüro gearbeitet.
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14.06.01