Marseille, die Hafenstadt im Süden Frankreichs, wurde in den dreißiger und vierziger Jahren durch den Sitz der vielen ausländischen Konsulate zur Flüchtlingsstadt Nummer eins. Sie war gekennzeichnet durch eine Mischung unterschiedlicher Völker und infolge dessen durch eine Zusammenballung von Kulturen, Sprachen, Religionen
Neben dem normalen alltäglichen Leben der Einheimischen gab es das flüchtige Leben. Das Durchreisen, die Flucht stoppte im Auffangbecken Marseille. Marseille wurde zur Übergangsstation, zum Ort des Verlassens und des Abschieds, unter anderem vom europäischen Kontinent...
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14.06.01