Hierbei handelt es sich um die Schifffahrtsgesellschaft, die die Tickets für die Überseeschiffe verkauft:
"Ich lief in die Rue de la République. Die
Menschen drängten sich vor dem Schalter der Transports Maritimes. Das nächste
Schiff sollte am 8. fahren. Die Plätze waren alle längst vorgebucht. Ich buchte
für das übernächste. Man prägte mir ein, man könnte mir mein Billett nur
ausstellen, wenn ich mein Visa de sortie brächte.
Ich
ging hinaus und stellte mich mit dem Rücken zur Rue de la République, um das
Schiffsmodell im Schaufenster der Maritimes zu betrachten." (8.8, S.148)
"Doch
ich war nicht der einzige, der schon bei Sternengefunkel wartete, die Transports
Maritimes möge die Läden hochziehen. Die frierenden Männer und Frauen
klagten, ein neuer Krieg stehe bevor, der Hafen von Lissabon sei gesperrt,
Gibraltar sperre, dieses Schiff sei das letzte.
Ich
fühlte sofort vor dem Schalter der Schiffahrtsgesellschaft, daß meine Stimme
falsch klang, weil sie bittend klang." (10.2, S.172)
Ich ging in die Rue de la République. Die Transports Maritimes war schon offen. Ich trat an den Schalter und fragte, ob ich mein Billett noch zurückgeben könnte. Der Beamte am Schalter riß Maul und Augen auf. (10.6, S.179)
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14.06.01